
Album: Polaris Breach
Release: 17.06.2011
Label: Ivorytower / Rough Trade
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SENSES MAY WITHER gehen mit ihrem Debut Album "Polaris Breach" an den Start und legen die Messlatte für ein gutes Debut damit mehr als hoch an.
Das junge Metal Quartett aus der bayerischen Landeshauptstadt München produzierte im Sommer 2010 eigenständig ihr Debut Album in den Brain2Audio Studios, heraus gekommen ist dabei ein verflucht mitreißendes Monster.
Am 17.06.11 ist es dann endlich soweit und "Polaris Breach" erscheint auf Ivorytower Records / Rough Trade.
Seit der Bandgründung im Sommer 2006 ist einiges passiert und so konnte die junge Band mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 22 Jahren schon beachtliche 50 Konzerte spielen und dabei jede Menge Fans für sich gewinnen.
Beim Hörsturz Band-Contest räumten SENSES MAY WITHER zweimal ab und belegten jeweils den ersten Platz. Im Frühling 2009 erschien die erste EP der jungen Metal Formation die innerhalb von 6 Wochen komplett vergriffen war und der Band einige positive Kritiken der Metal-Presse einbrachte.
Auf "Polaris Breach" wird bodenständiger Metal à la In Flames und Machine Head geboten. Die junge Band versucht gar nicht erst irgendwelchen Szene Trends hinterherzulaufen sondern konzentriert sich viel mehr darauf ihren eigenen Stiel auszubauen und frisch zu gestalten.
SENSES MAY WITHER feuern auf ihrem Debut Album 11 geballte Metal Nummern raus, die abwechslungsreich und kräftig gestaltet sind.
Fette Gitarren, freche Soli und mitreißende Refrains zwischen Double Bass Salven und infernalem Gesang. Kurz gesagt, straight in your face !! Songs wie "Into Hell" "Inner Disunity" oder "Day Of Reckoning" fesseln einen vom ersten Moment und packen so fest zu, dass es kaum ein Entkommen gibt. Nicht zuletzt sei gesagt, dass die Band eine kompromisslose undenergiegeladene Live Band ist.
SENSES MAY WITHER machen Musik aus Leidenschaft und fühlen sich dort zu Hause wo sie hin gehören, nämlich auf der Bühne. Jung, ambitioniert und originell sind wohl die drei treffenden Wörter um diese Band zu beschreiben!
Das junge Metal Quartett aus der bayerischen Landeshauptstadt München produzierte im Sommer 2010 eigenständig ihr Debut Album in den Brain2Audio Studios, heraus gekommen ist dabei ein verflucht mitreißendes Monster.
Am 17.06.11 ist es dann endlich soweit und "Polaris Breach" erscheint auf Ivorytower Records / Rough Trade.
Seit der Bandgründung im Sommer 2006 ist einiges passiert und so konnte die junge Band mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 22 Jahren schon beachtliche 50 Konzerte spielen und dabei jede Menge Fans für sich gewinnen.
Beim Hörsturz Band-Contest räumten SENSES MAY WITHER zweimal ab und belegten jeweils den ersten Platz. Im Frühling 2009 erschien die erste EP der jungen Metal Formation die innerhalb von 6 Wochen komplett vergriffen war und der Band einige positive Kritiken der Metal-Presse einbrachte.
Auf "Polaris Breach" wird bodenständiger Metal à la In Flames und Machine Head geboten. Die junge Band versucht gar nicht erst irgendwelchen Szene Trends hinterherzulaufen sondern konzentriert sich viel mehr darauf ihren eigenen Stiel auszubauen und frisch zu gestalten.
SENSES MAY WITHER feuern auf ihrem Debut Album 11 geballte Metal Nummern raus, die abwechslungsreich und kräftig gestaltet sind.
Fette Gitarren, freche Soli und mitreißende Refrains zwischen Double Bass Salven und infernalem Gesang. Kurz gesagt, straight in your face !! Songs wie "Into Hell" "Inner Disunity" oder "Day Of Reckoning" fesseln einen vom ersten Moment und packen so fest zu, dass es kaum ein Entkommen gibt. Nicht zuletzt sei gesagt, dass die Band eine kompromisslose undenergiegeladene Live Band ist.
SENSES MAY WITHER machen Musik aus Leidenschaft und fühlen sich dort zu Hause wo sie hin gehören, nämlich auf der Bühne. Jung, ambitioniert und originell sind wohl die drei treffenden Wörter um diese Band zu beschreiben!
Line Up:
Michael Klingenberg - Vocals & Guitars
Max Weishaupt - Guitars
Nico Möbius - Drums
Matthias Kuhn - Bass
Michael Klingenberg - Vocals & Guitars
Max Weishaupt - Guitars
Nico Möbius - Drums
Matthias Kuhn - Bass